Corona-Soforthilfe für alle Solo-Selbständigen beantragt

22.4.2020

Viele Solo-Selbständige haben keinen Anspruch auf die Corona-Soforthilfe, da sie keine Betriebsstätte haben, sondern von zu Hause aus arbeiten. Die Mittel der Soforthilfe dürfen nur zur Deckung der laufenden Betriebskosten wie Mieten, Pacht, Leasingraten verwendet werden, sofern ein akuter Liquiditätsengpass besteht. Aber nicht für den Lebensunterhalt, also die private Miete oder Krankenversicherung. Viele Solo-Selbstständige haben aber zum Beispiel mit Pachtzahlungen kein Problem, sondern eben damit, dass sie von den Einnahmen ihre Lebenshaltungskosten bestreiten müssen. Solo-Selbstständige und Freiberufler sind nicht verpflichtet, in der Arbeitslosenversicherung Mitglied zu sein; ein Anspruch auf Arbeitslosengeld I besteht deshalb nicht. "Viele stehen vor den Trümmern ihrer Existenz!" Einziger Weg: Arbeitslosengeld II (Hartz IV) beantragen. Immerhin wurde der Zugang hierzu erheblich gelockert: vereinfachtes Verfahren ohne Vermögensprüfung.

Die Münchner SPD hat den Oberbürgermeister aufgefordert , sich bei der Staatsregierung dafür einzusetzen, dass auch für diese Zielgruppe für die Dauer der Corona-Krise eine Lösung gefunden wird.

LeTRa - Beratungsstelle für Lesben

Angertorstraße 3
80469 München
Fon / Fax: 089 - 725 42 72

Bürozeiten:
Montag 14.30-17.00
Dienstag 10.30-13.00
Mittwoch 14.30-17.00


Das Leitbild von LeTRa

LeTRa ist ein Wirklichkeit gewordener Raum für Lesben, der als Beratungsstelle (psychosoziale Unterstützung), Treffpunkt (Ort der Begegnung und Platz für Lesben) und Veranstaltungsort (Diskussionsforum für Themen, die Lesben betreffen) dient.

Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen

Angertorstr. 7
(Eingang Müllerstraße)
80469 München

Ansprechpartner für Schwule:
Andreas Unterforsthuber
Tel. 089/23 00 09 42

Ansprechpartner für Lesben:
Tel. 089/23 00 09 57

Mit dem Ziel, "Diskriminierungen entgegenzuwirken und die Förderung der Integration von Lesben und Schwulen voranzutreiben" hat der Stadtrat 2002 die Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen eingerichtet. Die Stelle ist im Direktorium der Stadt München, dem Referat des Oberbürgermeisters, angesiedelt.

KUBU - ein Begegnungsort nicht nur für Kinder und Jugendliche

(Gespräch mit dem Leiter des KUBU, Andreas Bochinski - Juni 2011)



Die Geschichte des heutigen Kinder- und Jugendzentrums Kunterbunt beginnt in den 70er Jahren: Im Rahmen des Projektstudiums für Sozialpädagogik an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München sollte die Situation der Gastarbeiterfamilien, vor allem der Kinder, verbessert werden. Die Einrichtung leistete zunächst Hausaufgabenhilfe, später kamen noch Elternarbeit, Kooperation mit Schulen, Kulturangebote und Beratung von Familien hinzu. Das Ziel dieser Angebote war die Integration der Gastarbeiterfamilien.

Das ASZ

Das ASZ bietet ein umfangreiches Gruppen- und Kursprogramm, in das man jederzeit einsteigen kann. Neben vielen Kursen zur Förderung der Gesundheit gibt es Kreatives, Geselliges und spezielle Kurse wie z.B. Gedächtnistraining oder auch Englischkonversation. Die Preise liegen zwischen 0 und 5 € pro Stunde.

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