Ein eßbares Gedicht aus der Aventinstraße

Oder: Gärtnerplatzviertels bester Apfelkuchen

Es war einmal 1952 auf einem Münchner Standesamt: Gaby D. aus Böhmen und ein gstandner Münchner verliehen ihrer Beziehung den damals unbedingt erforderlichen behördlichen Segen. Es war eine Zeit, zu der 99,99 % unserer Leser noch gar nicht geboren waren. Diesen sei gesagt: Die Dinosaurier waren damals bereits ausgestorben!

Es gibt kein Rezept

Die heimelige Galerie Grabsdorf in der Aventinstraße


Recht unauffällig gibt sie sich: eine schöne alte Ladentür, ein kleines Schaufenster, dezenter Schriftzug. Die Galerie Grabsdorf ist kein schicker Kunsttempel mit Lachshäppchen-Kunden, sondern ein gemütliches Zuhause für ausgewählte Fotografien und Kunstwerke, die Gerhard Grabsdorf selber am Herzen liegen.

Ein Spielzimmer für erwachsene Kinder

Nostalgie und Kinderträume bei SpielART in der Müllerstraße

Die schwere Modell-Lok auf dem Nasenschild fällt einem erst auf den zweiten Blick ins Auge, obwohl sie zeigt, worum es in SpielArt vor allem auch geht. Ebenso wie viele der Spielzeugantiquitäten mitunter ungewöhnliche Geschichten haben, so verbirgt sich auch hinter der Lok eine: